waren wir zu allen Schandtaten bereit und begaben uns auf große Brügge-Entdeckungstour. Da durfte natürlich eine Fahrt mit dem original

Brügge-Stadtbus nicht fehlen. Noch schnell einen von Verenas Bonbons in die Backe geklemmt,

Bonbon

da gings schon los.

Der Stadtführer samt Haar auf der Nase lobte dann auch die deutsche Pünktlichkeit und hatte sofort einen Stein im Brett bei uns.


Wir lernten, dass architektonisch das frühe Mittelalter prägend für Brügge war, und auch heute sind die alten Bauten noch erhalten, da

Jahrhunderte später einfach kein Geld zur Verfügung stand, um hässliche Häuser anstelle der heutigen zu errichten. Bezeichnend für den

Zauber der Stadt kamen wir als erstes am Liebesschlösschen

Schloss

vorbei. Frivol gings dann weiter zum Freudengässchen

Gasse

Aufmerksam lauschten wir dem Experten

Gruppe

der nicht nur einen Turm

Turm

eine Kirche

Kirche

einen Hinterhof

Hof

und noch einen Turm

Turm

sondern auch einen Marktplatz

Marktplatz

im petto hatte.


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